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Am Donnerstag, 11.03.04, gg. 12.00 mittags,  wurde auf der A 5, bei Bruchsal ein kasachischer Lkw mit Anhänger ( 30 t ), beladen mit älteren Gebrauchtwagen  auf Grund seines äußeren Zustandes ( vergammelt ) kontrolliert.

Die Überprüfung ergab katastrophale Zustände an der Bremsanlage von Lkw und Anhänger.

Am Anhänger funktionierten von vier Bremsen lediglich eine. Eine defekte Bremsleitung wurde von dem 43-jährigen Fahrer, der auf dem Weg von Lahr
nach Kasachstan war, notdürftig mit einem Kondom gef(l)ickt, da die Bremsluft „abgeblasen“ wurde.

Dieser Mangel wurde von der Prüferin des TÜV Bruchsal als „verkehrsunsicher“ beanstandet,
da die Leitung nicht mehr „dicht“ war.

Foto und Originaltext (*g*): Autobahnpolizei Karlsruhe
040311condom
Kommentare: 2
Stefan Simonsen
Am Donnerstag, 11.03.04, gg. 12.00 mittags, wurde auf der A 5, bei Bruchsal ein kasachischer Lkw mit...


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Rettungshubschrauber
"Christoph Hansa"
(Patrick P. - rth.info)
ADAC
Kommentare: 1
Rettungshubschrauber "Christoph Hansa", Kennzeichen D-HMDX, Typ MD 900 Explorer, an seinem Standort...
Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog. Sprinterklasse) die Kreisstraße CO 11 vom Rödentaler Stadtteil Blumenrod in Richtung Ebersdorf bei Coburg (BY).

Auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn geriet das Fahrzeug in einer langezogenen Rechtskurve ins Schleudern. Es schlitterte etwa 300 Meter auf
der Fahrbahn entlang und prallte schließlich frontal gegen die Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges. 

Der 22-jährige Beifahrer wurde im Kleintransporter eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher zog sich schwere
Verletzungen zu und wurde ins Klinikum Coburg eingeliefert. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Fahrer und Beifahrer des Kleintransporters hatten keine Sicherheitsgurte angelegt. Der Fahrer wurde durch einen Airbag geschützt, der noch auslöste. 

Von den Einsatzkräften der Freiwillgen Feuerwehr Rödental wurde der Getötete mit Hilfe des Rettungspreizers aus den Blechteilen geborgen.

Foto: Polizei Coburg
040120 coburg1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog....
Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog. Sprinterklasse) die Kreisstraße CO 11 vom Rödentaler Stadtteil Blumenrod in Richtung Ebersdorf bei Coburg (BY).

Auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn geriet das Fahrzeug in einer langezogenen Rechtskurve ins Schleudern. Es schlitterte etwa 300 Meter auf
der Fahrbahn entlang und prallte schließlich frontal gegen die Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges. 

Der 22-jährige Beifahrer wurde im Kleintransporter eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher zog sich schwere
Verletzungen zu und wurde ins Klinikum Coburg eingeliefert. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Fahrer und Beifahrer des Kleintransporters hatten keine Sicherheitsgurte angelegt. Der Fahrer wurde durch einen Airbag geschützt, der noch auslöste. 

Von den Einsatzkräften der Freiwillgen Feuerwehr Rödental wurde der Getötete mit Hilfe des Rettungspreizers aus den Blechteilen geborgen.

Foto: Polizei Coburg
040120 coburg2
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog....
Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog. Sprinterklasse) die Kreisstraße CO 11 vom Rödentaler Stadtteil Blumenrod in Richtung Ebersdorf bei Coburg (BY).

Auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn geriet das Fahrzeug in einer langezogenen Rechtskurve ins Schleudern. Es schlitterte etwa 300 Meter auf
der Fahrbahn entlang und prallte schließlich frontal gegen die Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges. 

Der 22-jährige Beifahrer wurde im Kleintransporter eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher zog sich schwere
Verletzungen zu und wurde ins Klinikum Coburg eingeliefert. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Fahrer und Beifahrer des Kleintransporters hatten keine Sicherheitsgurte angelegt. Der Fahrer wurde durch einen Airbag geschützt, der noch auslöste. 

Von den Einsatzkräften der Freiwillgen Feuerwehr Rödental wurde der Getötete mit Hilfe des Rettungspreizers aus den Blechteilen geborgen.

Foto: Polizei Coburg
040120 coburg3
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog....
Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach Regensburg transportieren sollte, verunglückte am Dienstag (09.03.04) gegen 7.30 Uhr auf der Fahrt von Distlhof in Richtung Kreith (BAY).

Die 46-jährige Fahrerin steuerte das Auto auf der Gemeindeverbindungsstraße. Dabei kam sie in einer
leichten Rechtskurve auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen. Der Bus driftete nach links von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und stürzte zur Seite um.  

Außer der Fahrerin befand sich noch eine 48-jährige Betreuerin aus Regensburg im Wagen. Weiterhin wurden sechs behinderte Kinder im Alter zwischen 9 und 15 befördert, die allesamt leicht verletzt wurden. Sie erlitten Prellungen bzw. HWS-Traumen.

Das relativ neuwertige Fahrzeug  - ein etwa drei Jahre alter Mercedes Sprinter  - wurde total beschädigt. Der Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Es musste abgeschleppt werden. 

An der Unfallstelle eingesetzt waren noch fünf Rettungsfahrzeuge des BRK, zwei Notärzte sowie 17 Wehrmänner der FFW Schwandorf mit fünf Fahrzeugen, deren Einsatz durch Stadtbrandinspektor Heinfling geleitet wurde. Nach
ersten Feststellungen der Polizei waren alle Passagiere vorschriftsmäßig in Rückhaltevorrichtungen angegurtet.

Danke für das Foto an die Polizeidirektion Amberg!
040309 schulbus1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach...
Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach Regensburg transportieren sollte, verunglückte am Dienstag (09.03.04) gegen 7.30 Uhr auf der Fahrt von Distlhof in Richtung Kreith (BAY).

Die 46-jährige Fahrerin steuerte das Auto auf der Gemeindeverbindungsstraße. Dabei kam sie in einer leichten Rechtskurve auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen. Der Bus driftete nach links von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und stürzte zur Seite um.  

Außer der Fahrerin befand sich noch eine 48-jährige Betreuerin aus Regensburg im Wagen. Weiterhin wurden sechs behinderte Kinder im Alter zwischen 9 und 15 befördert, die allesamt leicht verletzt wurden. Sie erlitten Prellungen bzw. HWS-Traumen.

Das relativ neuwertige Fahrzeug  - ein etwa drei Jahre alter Mercedes Sprinter  - wurde total beschädigt. Der Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Es musste abgeschleppt werden. 

An der Unfallstelle eingesetzt waren noch fünf Rettungsfahrzeuge des BRK, zwei Notärzte sowie 17 Wehrmänner der FFW Schwandorf mit fünf Fahrzeugen, deren Einsatz durch Stadtbrandinspektor Heinfling geleitet wurde. Nach ersten Feststellungen der Polizei waren alle Passagiere vorschriftsmäßig in Rückhaltevorrichtungen angegurtet.

Danke für das Foto an die Polizeidirektion Amberg!
040309 schulbus2
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach...
Weil der Fahrer eines BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.

Nach Polizeiangaben wollte ein 30-Jähriger mit seinem roten Nissan Micra in Rotenburg/Wümme (NDS) nach links in das Gewerbegebiet an der Bremer Straße abbiegen. Beim Einbiegen übersah er offenbar einen entgegenkommenden 25-jährigen BMW-Fahrer, der erheblich zu schnell fuhr.

Der BMW prallte voll in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der dabei völlig zerstört wurde.

Danach schleuderte der Nissan noch gegen einen in der Einmündung wartenden Traktor.

Im Nissan wurden die Insassen eingeklemmt. Während der Fahrer des Nissan schwer verletzt wurde, verstarb seine Beifahrerin (vermutlich die Ehefrau) noch im Wrack. 

Die Insassen des Nissan mussten von Feuerwehrleuten der Rotenburger Wehr mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden. 

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der BMW-Fahrer, der bei dem Zusammenstoß nicht verletzt wurde, die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erheblich überschritten hatte.

TRAGISCH: Erst kürzlich hatte die Rotenburger Polizei in den Medien über Geschwindigkeitskontrollen am Unfallort berichtet, da dort oft erheblich zu schnell gefahren wird. Die Polizei hatte in den letzten Wochen mehrfach in diesem Bereich die Laserpistole zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt.

Foto: Polizei Rotenburg
040312rotenburg1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Weil der Fahrer eines BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.
Weil der Fahrer dieses BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.

Nach Polizeiangaben wollte ein 30-Jähriger mit seinem roten Nissan Micra in Rotenburg/Wümme (NDS) nach links in das Gewerbegebiet an der Bremer Straße abbiegen. Beim Einbiegen übersah er offenbar einen entgegenkommenden 25-jährigen BMW-Fahrer, der erheblich zu schnell fuhr.

Der BMW prallte voll in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der dabei völlig zerstört wurde.

Danach schleuderte der Nissan noch gegen einen in der Einmündung wartenden Traktor.

Im Nissan wurden die Insassen eingeklemmt. Während der Fahrer des Nissan schwer verletzt wurde, verstarb seine Beifahrerin (vermutlich die Ehefrau) noch im Wrack. 

Die Insassen des Nissan mussten von Feuerwehrleuten der Rotenburger Wehr mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden. 

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der BMW-Fahrer, der bei dem Zusammenstoß nicht verletzt wurde, die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erheblich überschritten hatte.

TRAGISCH: Erst kürzlich hatte die Rotenburger Polizei in den Medien über Geschwindigkeitskontrollen am Unfallort berichtet, da dort oft erheblich zu schnell gefahren wird. Die Polizei hatte in den letzten Wochen mehrfach in diesem Bereich die Laserpistole zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt.

Foto: Polizei Rotenburg
040312rotenburg2
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Weil der Fahrer dieses BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 1
(Markus Leitner)
MANV nach VU
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Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...

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