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Großübung
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Stefan Simonsen
Großübung "Bahnunfall 2000" in Hamburg-Wilhelmsburg. Angenommenes Szenario: Ein InterCity streift einen...


Top-Bild des Tages

Dieser tragische Verkehrsunfall hat am Montag (19.07.04) gegen 23.30 Uhr auf der Autobahn 4 zwischen dem thüringischen Meerane und Schmölln drei Todesopfer gefordert, darunter zwei Polizisten.

Die Beamten der Polizeidirektion Gera (Thüringen) hatten von Kollegen des Autobahnpolizeirevieres Chemnitz einen Schwerlasttransport übernommen, den diese aus dem Raum Mittweida bis nahe der Landesgranze Sachsen - Thüringen gesichert und begleitet hatten.

Ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender Sattelzug Mercedes aus dem Saale-Holzland-Kreis fuhr plötzlich auf den Vito der Polizeidirektion Gera auf. In der Folge krachten beide beide Fahrzeuge in den Audi A 6 der Polizeidirektion Chemnitz und das Begleitfahrzeug (Sprinter) des Schwerlasttransportes und kamen nach rund 50 Metern zum Stehen.

Bei dem Unfall erlitten ein 47-jähriger Polizeiobermeister der Polizeidirektion Gera und der 34-jährige Transportleiter des Schwertransportes so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Ein weiterer Beamter der Polizeidirektion Gera, ein 41-jähriger Polizeiobermeister, erlag gegen 02.00 Uhr im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der Fahrer (35) des auffahrenden LKW erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Die beiden anderen Beamten der Polizeidirektion Chemnitz konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung ihrer leichten Verletzungen wieder verlassen.

Der entstandene Gesamtsachschaden dürfte weit über 100 000 Euro betragen. Gesicherte Erkenntnisse zu Unfallhergang und Unfallursache liegen gegenwärtig noch nicht vor.

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Polizei Thüringen zur Verfügung gestellt
Unfall A4 - Bild 2
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Startseite Erweiterte Suche Impressum Mail Banner Gästebuch Newsletter 09.09.2010, 14:15 Uhr

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Gefunden: 107 Bild(er) auf 12 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 9.

RTH,
"Christoph 53" - Mannheim
(Timo Töpfer)
Deutsche Rettungsflugwacht
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RTH, "Christoph 53" (BK 117; D-HAWK)aus Mannheim an seinem Standort am Flughafen Mannheim. Dieser Rettungshubschrauber...
Rettungshubschrauber
"Christoph Hansa"
(Patrick P. - rth.info)
ADAC
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Rettungshubschrauber "Christoph Hansa", Kennzeichen D-HMDX, Typ MD 900 Explorer, an seinem Standort...
Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall (BY, Kreis Berchtesgadener Land) im Wandbruch-Bereich zwischen Bartlmahd und Goldtropf von einer Lawine erfasst und mitgerissen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Er wurde von den Schneemassen nicht verschüttet und blieb ungefähr 100 Höhenmeter tiefer auf Höhe des Goldtropf-Wandbuches liegen, wo er mit dem Handy selbst die Rettungsleitstelle verständigte und sich in Sicherheit brachte.

Die Bergwacht-Bereitschaften Bad Reichenhall und Teisendorf waren mit neun Mann und einem Lawinenhund im Einsatz und wurden vom Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein unterstützt.

Nach notärztlicher Erstversorgung am Berg wurde der Verletzte am Bergetau ins Tal geflogen, wo er für den Weitertransport in das Krankenhaus Traunstein im Rettungswagen  stabilisiert wurde.
040305 1
(Markus Leitner)
Luftrettung / Bergrettung
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Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall...
Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall (BY, Kreis Berchtesgadener Land) im Wandbruch-Bereich zwischen Bartlmahd und Goldtropf von einer Lawine erfasst und mitgerissen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Er wurde von den Schneemassen nicht verschüttet und blieb ungefähr 100 Höhenmeter tiefer auf Höhe des Goldtropf-Wandbuches liegen, wo er mit dem Handy selbst die Rettungsleitstelle verständigte und sich in Sicherheit brachte.

Die Bergwacht-Bereitschaften Bad Reichenhall und Teisendorf waren mit neun Mann und einem Lawinenhund im Einsatz und wurden vom Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein unterstützt.

Nach notärztlicher Erstversorgung am Berg wurde der Verletzte am Bergetau ins Tal geflogen, wo er für den Weitertransport in das Krankenhaus Traunstein im Rettungswagen  stabilisiert wurde.
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(Markus Leitner)
Luftrettung / Bergrettung
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Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall...
Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall (BY, Kreis Berchtesgadener Land) im Wandbruch-Bereich zwischen Bartlmahd und Goldtropf von einer Lawine erfasst und mitgerissen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Er wurde von den Schneemassen nicht verschüttet und blieb ungefähr 100 Höhenmeter tiefer auf Höhe des Goldtropf-Wandbuches liegen, wo er mit dem Handy selbst die Rettungsleitstelle verständigte und sich in Sicherheit brachte.

Die Bergwacht-Bereitschaften Bad Reichenhall und Teisendorf waren mit neun Mann und einem Lawinenhund im Einsatz und wurden vom Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein unterstützt.

Nach notärztlicher Erstversorgung am Berg wurde der Verletzte am Bergetau ins Tal geflogen, wo er für den Weitertransport in das Krankenhaus Traunstein im Rettungswagen  stabilisiert wurde.
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(Markus Leitner)
Luftrettung / Bergrettung
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Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 1
(Markus Leitner)
MANV nach VU
Kommentare: 0
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
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(Markus Leitner)
Verkehrsunfälle
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Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
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(Markus Leitner)
MANV nach VU
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Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 2
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