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MTW (T4, langer Radstand, Hochdach), Zugtrupp des TZ Ronnenberg
MTW des OV Ronnenberg
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Heros78
MTW (T4, langer Radstand, Hochdach), Zugtrupp des TZ Ronnenberg


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Gefunden: 43 Bild(er) auf 5 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 9.

Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall (BY, Kreis Berchtesgadener Land) im Wandbruch-Bereich zwischen Bartlmahd und Goldtropf von einer Lawine erfasst und mitgerissen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Er wurde von den Schneemassen nicht verschüttet und blieb ungefähr 100 Höhenmeter tiefer auf Höhe des Goldtropf-Wandbuches liegen, wo er mit dem Handy selbst die Rettungsleitstelle verständigte und sich in Sicherheit brachte.

Die Bergwacht-Bereitschaften Bad Reichenhall und Teisendorf waren mit neun Mann und einem Lawinenhund im Einsatz und wurden vom Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein unterstützt.

Nach notärztlicher Erstversorgung am Berg wurde der Verletzte am Bergetau ins Tal geflogen, wo er für den Weitertransport in das Krankenhaus Traunstein im Rettungswagen  stabilisiert wurde.
040305 1
(Markus Leitner)
Luftrettung / Bergrettung
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Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall...
Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall (BY, Kreis Berchtesgadener Land) im Wandbruch-Bereich zwischen Bartlmahd und Goldtropf von einer Lawine erfasst und mitgerissen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Er wurde von den Schneemassen nicht verschüttet und blieb ungefähr 100 Höhenmeter tiefer auf Höhe des Goldtropf-Wandbuches liegen, wo er mit dem Handy selbst die Rettungsleitstelle verständigte und sich in Sicherheit brachte.

Die Bergwacht-Bereitschaften Bad Reichenhall und Teisendorf waren mit neun Mann und einem Lawinenhund im Einsatz und wurden vom Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein unterstützt.

Nach notärztlicher Erstversorgung am Berg wurde der Verletzte am Bergetau ins Tal geflogen, wo er für den Weitertransport in das Krankenhaus Traunstein im Rettungswagen  stabilisiert wurde.
040305 2
(Markus Leitner)
Luftrettung / Bergrettung
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Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall...
Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall (BY, Kreis Berchtesgadener Land) im Wandbruch-Bereich zwischen Bartlmahd und Goldtropf von einer Lawine erfasst und mitgerissen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Er wurde von den Schneemassen nicht verschüttet und blieb ungefähr 100 Höhenmeter tiefer auf Höhe des Goldtropf-Wandbuches liegen, wo er mit dem Handy selbst die Rettungsleitstelle verständigte und sich in Sicherheit brachte.

Die Bergwacht-Bereitschaften Bad Reichenhall und Teisendorf waren mit neun Mann und einem Lawinenhund im Einsatz und wurden vom Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein unterstützt.

Nach notärztlicher Erstversorgung am Berg wurde der Verletzte am Bergetau ins Tal geflogen, wo er für den Weitertransport in das Krankenhaus Traunstein im Rettungswagen  stabilisiert wurde.
040305 3
(Markus Leitner)
Luftrettung / Bergrettung
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Ein 30jähriger Mann wurde am Freitagvormittag (05.03.04) bei einer Skitour am Hochstaufen bei Bad Reichenhall...
Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach Regensburg transportieren sollte, verunglückte am Dienstag (09.03.04) gegen 7.30 Uhr auf der Fahrt von Distlhof in Richtung Kreith (BAY).

Die 46-jährige Fahrerin steuerte das Auto auf der Gemeindeverbindungsstraße. Dabei kam sie in einer
leichten Rechtskurve auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen. Der Bus driftete nach links von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und stürzte zur Seite um.  

Außer der Fahrerin befand sich noch eine 48-jährige Betreuerin aus Regensburg im Wagen. Weiterhin wurden sechs behinderte Kinder im Alter zwischen 9 und 15 befördert, die allesamt leicht verletzt wurden. Sie erlitten Prellungen bzw. HWS-Traumen.

Das relativ neuwertige Fahrzeug  - ein etwa drei Jahre alter Mercedes Sprinter  - wurde total beschädigt. Der Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Es musste abgeschleppt werden. 

An der Unfallstelle eingesetzt waren noch fünf Rettungsfahrzeuge des BRK, zwei Notärzte sowie 17 Wehrmänner der FFW Schwandorf mit fünf Fahrzeugen, deren Einsatz durch Stadtbrandinspektor Heinfling geleitet wurde. Nach
ersten Feststellungen der Polizei waren alle Passagiere vorschriftsmäßig in Rückhaltevorrichtungen angegurtet.

Danke für das Foto an die Polizeidirektion Amberg!
040309 schulbus1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
Kommentare: 0
Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach...
Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach Regensburg transportieren sollte, verunglückte am Dienstag (09.03.04) gegen 7.30 Uhr auf der Fahrt von Distlhof in Richtung Kreith (BAY).

Die 46-jährige Fahrerin steuerte das Auto auf der Gemeindeverbindungsstraße. Dabei kam sie in einer leichten Rechtskurve auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen. Der Bus driftete nach links von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und stürzte zur Seite um.  

Außer der Fahrerin befand sich noch eine 48-jährige Betreuerin aus Regensburg im Wagen. Weiterhin wurden sechs behinderte Kinder im Alter zwischen 9 und 15 befördert, die allesamt leicht verletzt wurden. Sie erlitten Prellungen bzw. HWS-Traumen.

Das relativ neuwertige Fahrzeug  - ein etwa drei Jahre alter Mercedes Sprinter  - wurde total beschädigt. Der Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Es musste abgeschleppt werden. 

An der Unfallstelle eingesetzt waren noch fünf Rettungsfahrzeuge des BRK, zwei Notärzte sowie 17 Wehrmänner der FFW Schwandorf mit fünf Fahrzeugen, deren Einsatz durch Stadtbrandinspektor Heinfling geleitet wurde. Nach ersten Feststellungen der Polizei waren alle Passagiere vorschriftsmäßig in Rückhaltevorrichtungen angegurtet.

Danke für das Foto an die Polizeidirektion Amberg!
040309 schulbus2
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 9-Sitzer-Kleinbus eines Regensburger Unternehmens, der behinderte Kinder in eine Einrichtung nach...
Vermutlich infolge eines technischen Defektes geriet ein Audi 80 in der Neustader Straße in Coburg in Brand und wurde Opfer der Flammen.

Die 51-jährige Fahrzeuglenkerin war stadtauswärts unterwegs, als sie gegen 08.00 Uhr Brandgeruch im  Fahrzeug bemerkte. Sie stoppte  auf der Fahrbahn und verließ fluchtartig den Pkw.

Innerhalb weniger Sekunden brannte der Audi 80 lichterloh. Die eintreffenden Coburger Feuerwehr löschte das Fahrzeug und verhinderte ein Übergreifen des Brandes  auf ein nahestehendes Wohnhaus.

ANMERKUNG: Es könnte sich nach den Bildern auber auch um einen Golf II handeln

Das Foto wurde der Polizei Coburg offenbar von einem Anwohner zur Verfügung gestellt...
040311kfzbrand
(Stefan Simonsen)
Feuer / Explosionen
Kommentare: 3
Vermutlich infolge eines technischen Defektes geriet ein Audi 80 in der Neustader Straße in Coburg in...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 1
(Markus Leitner)
MANV nach VU
Kommentare: 0
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 1
(Markus Leitner)
Verkehrsunfälle
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Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 2
(Markus Leitner)
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Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...

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