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Ehemaliger RTW des RD Pinneberg - gesehen in Griechenland.
RTW-Pritsche
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CC821
Ehemaliger RTW des RD Pinneberg - gesehen in Griechenland.


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Telefon: (05105) 77 33 88 0
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Startseite Erweiterte Suche Impressum Mail Banner Gästebuch Newsletter 09.09.2010, 14:08 Uhr

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Gefunden: 14 Bild(er) auf 2 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 9.

Weil der Fahrer eines BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.

Nach Polizeiangaben wollte ein 30-Jähriger mit seinem roten Nissan Micra in Rotenburg/Wümme (NDS) nach links in das Gewerbegebiet an der Bremer Straße abbiegen. Beim Einbiegen übersah er offenbar einen entgegenkommenden 25-jährigen BMW-Fahrer, der erheblich zu schnell fuhr.

Der BMW prallte voll in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der dabei völlig zerstört wurde.

Danach schleuderte der Nissan noch gegen einen in der Einmündung wartenden Traktor.

Im Nissan wurden die Insassen eingeklemmt. Während der Fahrer des Nissan schwer verletzt wurde, verstarb seine Beifahrerin (vermutlich die Ehefrau) noch im Wrack. 

Die Insassen des Nissan mussten von Feuerwehrleuten der Rotenburger Wehr mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden. 

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der BMW-Fahrer, der bei dem Zusammenstoß nicht verletzt wurde, die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erheblich überschritten hatte.

TRAGISCH: Erst kürzlich hatte die Rotenburger Polizei in den Medien über Geschwindigkeitskontrollen am Unfallort berichtet, da dort oft erheblich zu schnell gefahren wird. Die Polizei hatte in den letzten Wochen mehrfach in diesem Bereich die Laserpistole zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt.

Foto: Polizei Rotenburg
040312rotenburg1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Weil der Fahrer eines BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.
Weil der Fahrer dieses BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.

Nach Polizeiangaben wollte ein 30-Jähriger mit seinem roten Nissan Micra in Rotenburg/Wümme (NDS) nach links in das Gewerbegebiet an der Bremer Straße abbiegen. Beim Einbiegen übersah er offenbar einen entgegenkommenden 25-jährigen BMW-Fahrer, der erheblich zu schnell fuhr.

Der BMW prallte voll in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der dabei völlig zerstört wurde.

Danach schleuderte der Nissan noch gegen einen in der Einmündung wartenden Traktor.

Im Nissan wurden die Insassen eingeklemmt. Während der Fahrer des Nissan schwer verletzt wurde, verstarb seine Beifahrerin (vermutlich die Ehefrau) noch im Wrack. 

Die Insassen des Nissan mussten von Feuerwehrleuten der Rotenburger Wehr mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden. 

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der BMW-Fahrer, der bei dem Zusammenstoß nicht verletzt wurde, die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erheblich überschritten hatte.

TRAGISCH: Erst kürzlich hatte die Rotenburger Polizei in den Medien über Geschwindigkeitskontrollen am Unfallort berichtet, da dort oft erheblich zu schnell gefahren wird. Die Polizei hatte in den letzten Wochen mehrfach in diesem Bereich die Laserpistole zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt.

Foto: Polizei Rotenburg
040312rotenburg2
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Weil der Fahrer dieses BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.
Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 01
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf...
Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 03
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf...
Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 05
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 06
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 07
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Bei einer Explosion in einer Wohnung an der Duisburger Gutenbergstraße ist am 14.06.04 nach ersten Informationen eine Frau ums Leben gekommen, ein Mann wurde schwer verletzt.

Diese Bilder entstanden unmittelbar nach der Explosion, noch bevor die Feuerwehr eingetroffen war.

Die Bilder wurden freundlicherweise von der Duisburger Polizei freigegeben, die sie von einem Amateurfotograf erhalten hat.

++++++++++++++
NACHTRAG vom 17.06.04:

Der Täter, der die Explosion verursachte, hat sich nach Angaben der Polizei wenige Tage später erhängt. Die Polizei geht von einer Tat aus Eifersucht aus.

Man habe den 43-jährigen mutmaßlichen Verursacher der Explosion erhängt in seiner Wohnung gefunden, teilte die Polizei mit. Der Mann sei offenbar in eine Frau verliebt gewesen, die aber einen Freund gehabt habe. In der Wohnung dieses Freundes war es am Montag zu der Explosion gekommen. Zum Zeitpunkt der Tat hielten sich die Frau und ihr Freund den Angaben zufolge allerdings im Ausland auf.

Durch einstürzende Wandteile wurde aber in der Nebenwohnung eine 18-jährige verschüttet und verbrannte. Ein weiterer Mann war dabei verletzt worden.
Duisburg 0
(Stefan Simonsen)
Feuer / Explosionen
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Bei einer Explosion in einer Wohnung an der Duisburger Gutenbergstraße ist am 14.06.04 nach ersten Informationen...
Bei einer Explosion in einer Wohnung an der Duisburger Gutenbergstraße ist am 14.06.04 nach ersten Informationen eine Frau ums Leben gekommen, ein Mann wurde schwer verletzt.

Diese Bilder entstanden unmittelbar nach der Explosion, noch bevor die Feuerwehr eingetroffen war.

Die Bilder wurden freundlicherweise von der Duisburger Polizei freigegeben, die sie von einem Amateurfotograf erhalten hat.

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NACHTRAG vom 17.06.04:

Der Täter, der die Explosion verursachte, hat sich nach Angaben der Polizei wenige Tage später erhängt. Die Polizei geht von einer Tat aus Eifersucht aus.

Man habe den 43-jährigen mutmaßlichen Verursacher der Explosion erhängt in seiner Wohnung gefunden, teilte die Polizei mit. Der Mann sei offenbar in eine Frau verliebt gewesen, die aber einen Freund gehabt habe. In der Wohnung dieses Freundes war es am Montag zu der Explosion gekommen. Zum Zeitpunkt der Tat hielten sich die Frau und ihr Freund den Angaben zufolge allerdings im Ausland auf.

Durch einstürzende Wandteile wurde aber in der Nebenwohnung eine 18-jährige verschüttet und verbrannte. Ein weiterer Mann war dabei verletzt worden.
Duisburg 1
(Stefan Simonsen)
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