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Maschen Zwei schwer verletzte Lokomotivführer hat am 25.09.06 der Zusammenstoß zweier Rangierloks auf dem Maschener Rangierbahnhof gefordert. Die beiden tonnenschweren Kolosse waren gegen 22.25 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander kollidiert. Die Wucht des Aufpralls war dabei so stark, dass die tonnenschweren Eisenpuffer dutzende Meter weit vom Unfallort wegflogen und auf angrenzenden Straßen liegen blieben. Beide Lokomotivführer erlitten bei dem Zusammenprall schwere Kopfverletzungen, sie mussten von der Feuerwehr aus ihren Lokomotiven befreit werden. Als erste vor Ort war die hauptamtliche Werkfeuerwehr des Rangierbahnhofes Maschen. Die Kräfte forderten noch auf der Anfahrt einen Rettungswagen und den Notarzt des DRK nach. Auch diese Kräfte trafen innerhalb weniger Minuten auf dem riesigen Areal ein. Gemeinsam begannen die Kräfte mit einer ersten Versorgung der beiden teils schwerst Verletzten noch in den Führerständen ihrer Loks. Schnell war jedoch klar, dass die Personalstärke nicht ausreicht, daher wurde die Feuerwehr Maschen mit weiteren Helfern und Fahrzeugen zur der Unfallstalle nachalarmiert, ebenso wie ein zweiter Rettungswagen des DRK sowie ein zweiter Notarzt, der von der Hamburger Berufsfeuerwehr angefordert wurde. Während der eine der beiden Verletzten relativ schnell aus den verkeilten Lokomotiven befrei tw4erden konnte, musste der zweite Verletzte erst umfangreich notärztlich in seinem Fahrerstand behandelt werden. Erst dann gelang es den Feuerwehrleuten, auch diesen Verletzten aus der Lokomotive zu befreien. Die Rettung des Mannes musste dabei über den hinteren, nahezu unbeschädigten Teil der Lokomotive geschehen im vorderen Beriech waren die Türen verkeilt, so dass dort eine Rettung nur unter großem technischen Aufwand vonstatten gehen konnte. Nach rund 45 Minuten waren beiden Männer aus den Loks befreit und dem Rettungsdienst zur weitren Behandlung übergeben. Während der eine der beiden Verletzten mit einem RTW n das Winsener Krankenhaus verbracht wurde, hatte der zweite Mann so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er mit einem Rettungs-/Notarztwagen in das Hamburger Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus in Boberg transportiert werden musste. Für die Kräfte der FF Maschen war der Einsatz nach gut einer Stunde bereits erledigt, die Mitarbeiter der Werkfeu4erwehr verblieben noch längere Zeit an der Unfallstelle, um diese für die Ermittlungen der Polizei weiträumig auszuleuchten. Die Unfallursache ist noch unklar, hierzu und zur Höhe des entstandenen Schadens hat die Bundespolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. 

Dank an Matthias Köhlbrandt, PW FF Maschen - auch für die Bilder!
Zusammenstoß Lokomotive
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CC821
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Der Fahrer eines Kleintransporter übersah an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Handorf im Landkreis Harburg (NDS) einen Triebwagen der Heidebahn zwischen Buchholz und Soltau. Der Fahrer überlebte, wurde aber schwer verletzt. nach der Kollision überschlug sich der Transporter und blieb auf dem Dach liegen. Die schlecht gesicherte Ladung, bestehend aus Küchenzubehör, verstreute sich in der Gegend.
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(Stefan Simonsen)
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Der Fahrer eines Kleintransporter übersah an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Handorf im Landkreis Harburg (NDS) einen Triebwagen der Heidebahn zwischen Buchholz und Soltau. Der Fahrer überlebte, wurde aber schwer verletzt. nach der Kollision überschlug sich der Transporter und blieb auf dem Dach liegen. Die schlecht gesicherte Ladung, bestehend aus Küchenzubehör, verstreute sich in der Gegend.
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