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Zufälliges Bild

Großübung MANV zum Abschluss des LNA-Lehrganges in Hannover am 05.06.2004 auf dem Bahnbetriebsgelände Leinhausen in Hannover.

Angenommen war ein Zugunfall mit rund 40 Verletzten, die teilweise eingeklemmt waren. Zusätzlich sollte ein Waggon teilweise brennen (simuliert durch eine in Brand gesetzte Wanne unter dem Waggon und Nebelmaschinen).

Im Einsatz waren die Feuerwehren Hannover und Wedemark, die HIORGS wie ASB, DRK, MHD, JUH und THW.
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Stefan Simonsen
Großübung MANV zum Abschluss des LNA-Lehrganges in Hannover am 05.06.2004 auf dem Bahnbetriebsgelände...


Top-Bild des Tages

Dieser tragische Verkehrsunfall hat am Montag (19.07.04) gegen 23.30 Uhr auf der Autobahn 4 zwischen dem thüringischen Meerane und Schmölln drei Todesopfer gefordert, darunter zwei Polizisten.

Die Beamten der Polizeidirektion Gera (Thüringen) hatten von Kollegen des Autobahnpolizeirevieres Chemnitz einen Schwerlasttransport übernommen, den diese aus dem Raum Mittweida bis nahe der Landesgranze Sachsen - Thüringen gesichert und begleitet hatten.

Ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender Sattelzug Mercedes aus dem Saale-Holzland-Kreis fuhr plötzlich auf den Vito der Polizeidirektion Gera auf. In der Folge krachten beide beide Fahrzeuge in den Audi A 6 der Polizeidirektion Chemnitz und das Begleitfahrzeug (Sprinter) des Schwerlasttransportes und kamen nach rund 50 Metern zum Stehen.

Bei dem Unfall erlitten ein 47-jähriger Polizeiobermeister der Polizeidirektion Gera und der 34-jährige Transportleiter des Schwertransportes so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Ein weiterer Beamter der Polizeidirektion Gera, ein 41-jähriger Polizeiobermeister, erlag gegen 02.00 Uhr im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der Fahrer (35) des auffahrenden LKW erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Die beiden anderen Beamten der Polizeidirektion Chemnitz konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung ihrer leichten Verletzungen wieder verlassen.

Der entstandene Gesamtsachschaden dürfte weit über 100 000 Euro betragen. Gesicherte Erkenntnisse zu Unfallhergang und Unfallursache liegen gegenwärtig noch nicht vor.

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Polizei Thüringen zur Verfügung gestellt
Unfall A4 - Bild 2
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Telefon: (05105) 77 33 88 0
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Startseite Erweiterte Suche Impressum Mail Banner Gästebuch Newsletter 09.09.2010, 14:17 Uhr

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Gefunden: 19 Bild(er) auf 3 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 9.

Tödlicher Winterunfall im Bayerischen Schaufling am 29.11.03. Vielen Dank für Bilder an die Polizei Schaufling.
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(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Tödlicher Winterunfall im Bayerischen Schaufling am 29.11.03. Vielen Dank für Bilder an die Polizei ...
Tödlicher Winterunfall im Bayerischen Schaufling am 29.11.03. Vielen Dank für Bilder an die Polizei Schaufling.
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(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Tödlicher Winterunfall im Bayerischen Schaufling am 29.11.03. Vielen Dank für Bilder an die Polizei ...
Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog. Sprinterklasse) die Kreisstraße CO 11 vom Rödentaler Stadtteil Blumenrod in Richtung Ebersdorf bei Coburg (BY).

Auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn geriet das Fahrzeug in einer langezogenen Rechtskurve ins Schleudern. Es schlitterte etwa 300 Meter auf
der Fahrbahn entlang und prallte schließlich frontal gegen die Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges. 

Der 22-jährige Beifahrer wurde im Kleintransporter eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher zog sich schwere
Verletzungen zu und wurde ins Klinikum Coburg eingeliefert. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Fahrer und Beifahrer des Kleintransporters hatten keine Sicherheitsgurte angelegt. Der Fahrer wurde durch einen Airbag geschützt, der noch auslöste. 

Von den Einsatzkräften der Freiwillgen Feuerwehr Rödental wurde der Getötete mit Hilfe des Rettungspreizers aus den Blechteilen geborgen.

Foto: Polizei Coburg
040120 coburg1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog....
Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog. Sprinterklasse) die Kreisstraße CO 11 vom Rödentaler Stadtteil Blumenrod in Richtung Ebersdorf bei Coburg (BY).

Auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn geriet das Fahrzeug in einer langezogenen Rechtskurve ins Schleudern. Es schlitterte etwa 300 Meter auf
der Fahrbahn entlang und prallte schließlich frontal gegen die Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges. 

Der 22-jährige Beifahrer wurde im Kleintransporter eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher zog sich schwere
Verletzungen zu und wurde ins Klinikum Coburg eingeliefert. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Fahrer und Beifahrer des Kleintransporters hatten keine Sicherheitsgurte angelegt. Der Fahrer wurde durch einen Airbag geschützt, der noch auslöste. 

Von den Einsatzkräften der Freiwillgen Feuerwehr Rödental wurde der Getötete mit Hilfe des Rettungspreizers aus den Blechteilen geborgen.

Foto: Polizei Coburg
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(Stefan Simonsen)
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Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog....
Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog. Sprinterklasse) die Kreisstraße CO 11 vom Rödentaler Stadtteil Blumenrod in Richtung Ebersdorf bei Coburg (BY).

Auf teilweise schneebedeckter Fahrbahn geriet das Fahrzeug in einer langezogenen Rechtskurve ins Schleudern. Es schlitterte etwa 300 Meter auf
der Fahrbahn entlang und prallte schließlich frontal gegen die Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges. 

Der 22-jährige Beifahrer wurde im Kleintransporter eingeklemmt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Unfallverursacher zog sich schwere
Verletzungen zu und wurde ins Klinikum Coburg eingeliefert. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Fahrer und Beifahrer des Kleintransporters hatten keine Sicherheitsgurte angelegt. Der Fahrer wurde durch einen Airbag geschützt, der noch auslöste. 

Von den Einsatzkräften der Freiwillgen Feuerwehr Rödental wurde der Getötete mit Hilfe des Rettungspreizers aus den Blechteilen geborgen.

Foto: Polizei Coburg
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(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Ein 24-jähriger Türke befuhr am frühen Morgen des 20.01.04 mit einem Kleintransporter (Iveco Daily, sog....
Weil der Fahrer eines BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.

Nach Polizeiangaben wollte ein 30-Jähriger mit seinem roten Nissan Micra in Rotenburg/Wümme (NDS) nach links in das Gewerbegebiet an der Bremer Straße abbiegen. Beim Einbiegen übersah er offenbar einen entgegenkommenden 25-jährigen BMW-Fahrer, der erheblich zu schnell fuhr.

Der BMW prallte voll in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der dabei völlig zerstört wurde.

Danach schleuderte der Nissan noch gegen einen in der Einmündung wartenden Traktor.

Im Nissan wurden die Insassen eingeklemmt. Während der Fahrer des Nissan schwer verletzt wurde, verstarb seine Beifahrerin (vermutlich die Ehefrau) noch im Wrack. 

Die Insassen des Nissan mussten von Feuerwehrleuten der Rotenburger Wehr mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden. 

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der BMW-Fahrer, der bei dem Zusammenstoß nicht verletzt wurde, die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erheblich überschritten hatte.

TRAGISCH: Erst kürzlich hatte die Rotenburger Polizei in den Medien über Geschwindigkeitskontrollen am Unfallort berichtet, da dort oft erheblich zu schnell gefahren wird. Die Polizei hatte in den letzten Wochen mehrfach in diesem Bereich die Laserpistole zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt.

Foto: Polizei Rotenburg
040312rotenburg1
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Weil der Fahrer eines BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.
Weil der Fahrer dieses BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.

Nach Polizeiangaben wollte ein 30-Jähriger mit seinem roten Nissan Micra in Rotenburg/Wümme (NDS) nach links in das Gewerbegebiet an der Bremer Straße abbiegen. Beim Einbiegen übersah er offenbar einen entgegenkommenden 25-jährigen BMW-Fahrer, der erheblich zu schnell fuhr.

Der BMW prallte voll in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der dabei völlig zerstört wurde.

Danach schleuderte der Nissan noch gegen einen in der Einmündung wartenden Traktor.

Im Nissan wurden die Insassen eingeklemmt. Während der Fahrer des Nissan schwer verletzt wurde, verstarb seine Beifahrerin (vermutlich die Ehefrau) noch im Wrack. 

Die Insassen des Nissan mussten von Feuerwehrleuten der Rotenburger Wehr mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden. 

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der BMW-Fahrer, der bei dem Zusammenstoß nicht verletzt wurde, die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erheblich überschritten hatte.

TRAGISCH: Erst kürzlich hatte die Rotenburger Polizei in den Medien über Geschwindigkeitskontrollen am Unfallort berichtet, da dort oft erheblich zu schnell gefahren wird. Die Polizei hatte in den letzten Wochen mehrfach in diesem Bereich die Laserpistole zur Geschwindigkeitsüberwachung eingesetzt.

Foto: Polizei Rotenburg
040312rotenburg2
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Weil der Fahrer dieses BMW raste, musste am Freitagmittag die Beifahrerin eines Nissan Micra sterben.
Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 01
(Stefan Simonsen)
Verkehrsunfälle
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Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf...
Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf der Autobahn 2 Rtg. Dortmund kurz hinter der
Abfahrt Wunstorf-Kolenfeld mit seinem roten Opel Astra ins Schleudern und krachte in die linke Leitplanke. Der Fahrer und seine 22-jährige Freundin (beide aus Bad Nenndorf) wurden nur leicht verletzt und stiegen aus, um die Unfallstelle abzusichern.

Doch dann raste ein 26-jähriger Pole mit seinem Honda Civic in den Astra, weil er die Unfallstelle in der Dunkelheit nicht erkannt hatte.

Vermutlich bereits durch diesen Aufprall wurde die 22-Jährige zwischen den Autos eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Astra- sowie der Honda-Fahrer kamen mit Prellungen und Schocks in ein Krankenhaus. Anschließend fuhren noch ein 33-Jähriger aus Leipzig mit seinem Vectra Kombi
und ein 29-jähriger Pole mit einem Daewoo Nubira in die Unfallstelle. Beide bleiben weitestgehend unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Zur Unfallaufnahme waren der linke und der mittlere Fahrstreifen bis etwa 04.20 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis auf zwei Kilometern Länge.
050220 toedl unfall a2 03
(Stefan Simonsen)
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Es war eigentlich ein harmloser Unfall: Am Sonntag (20.02.05) gegen 22 Uhr geriet ein 18-Jähriger auf...

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