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Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten Kreuzes aus Ainring, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Laufen und Teisendorf zu einem schwerem Reisebus-Unfall am Dürrnberg bei Hallein im Salzburger Tennengau gerufen. Auch die Sanitätseinsatzleitung, der Rettungsdienst aus Berchtesgaden und Freilassing, die Bergwacht sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ aus Traunstein wurden von der Landesleitstelle Salzburg zur Unterstützung bei der Versorgung der 54 zum Teil schwerstverletzten und eingeklemmten Insassen angefordert.

Bereits gegen 16.45 Uhr trafen die ersten Helfer aus Bayern am Unglücksort in Österreich ein. Der mit Briten, Russen und zwei Deutschen besetzte Reisebus aus Oberösterreich war aus bisher ungeklärter Ursache im unteren Drittel der Dürrnberg-Landesstraße rund 30 Meter über einen Abhang hinabgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Ein Kleintransporter und ein PKW waren ebenfalls in den Unfall verwickelt.

Die Sanitätseinsatzleitung des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützte die Österreicher bei der Einteilung der Verletzten nach Schweregraden. 
Mit über 50 Sanitätern und 20 Fahrzeugen leisteten die bayerischen Nachbarn wertvolle Hilfe und transportierten zehn Verletzte in die Kreiskrankenhäuser Berchtesgaden und Freilassing, ins Unfallkrankenhaus und ins Landeskrankenhaus nach Salzburg sowie zum Klinikum Traunstein.

Während des Einsatzes waren die Straßen in der Landeshauptstadt für den restlichen Verkehr teilweise gesperrt, um dem Rettungsdienst freien Weg zu gewähren. Insgesamt neun Hubschrauber, darunter „Christoph 14“ aus Traunstein und vier „Christophorus“-Notarzthubschrauber des ÖAMTC übernahmen die Schwerverletzten zum Weitertransport in geeignete Zielkliniken.

Vier Schwerstverletzte verstarben bereits an der Einsatzstelle, der Zustand mehrerer abtransportierter Patienten ist ebenfalls äußerst kritisch. Gegen 18.45 Uhr wurde der letzte Verletzte in einen Hubschrauber verladen. Der Einsatz endete für die Kräfte des BRKs gegen 19.30 Uhr, wobei das Kriseninterventionsteam im Anschluss die Möglichkeit bot, den schweren Einsatz im Gespräch psychisch aufzuarbeiten.
040810 busunfall 2
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Markus Leitner
Am Dienstagnachmittag (10.08.04) gegen 16.30 Uhr wurden die Schnelleinsatzgruppen des Bayerischen Roten...


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Dieser tragische Verkehrsunfall hat am Montag (19.07.04) gegen 23.30 Uhr auf der Autobahn 4 zwischen dem thüringischen Meerane und Schmölln drei Todesopfer gefordert, darunter zwei Polizisten.

Die Beamten der Polizeidirektion Gera (Thüringen) hatten von Kollegen des Autobahnpolizeirevieres Chemnitz einen Schwerlasttransport übernommen, den diese aus dem Raum Mittweida bis nahe der Landesgranze Sachsen - Thüringen gesichert und begleitet hatten.

Ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender Sattelzug Mercedes aus dem Saale-Holzland-Kreis fuhr plötzlich auf den Vito der Polizeidirektion Gera auf. In der Folge krachten beide beide Fahrzeuge in den Audi A 6 der Polizeidirektion Chemnitz und das Begleitfahrzeug (Sprinter) des Schwerlasttransportes und kamen nach rund 50 Metern zum Stehen.

Bei dem Unfall erlitten ein 47-jähriger Polizeiobermeister der Polizeidirektion Gera und der 34-jährige Transportleiter des Schwertransportes so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Ein weiterer Beamter der Polizeidirektion Gera, ein 41-jähriger Polizeiobermeister, erlag gegen 02.00 Uhr im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der Fahrer (35) des auffahrenden LKW erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Die beiden anderen Beamten der Polizeidirektion Chemnitz konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung ihrer leichten Verletzungen wieder verlassen.

Der entstandene Gesamtsachschaden dürfte weit über 100 000 Euro betragen. Gesicherte Erkenntnisse zu Unfallhergang und Unfallursache liegen gegenwärtig noch nicht vor.

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von der Polizei Thüringen zur Verfügung gestellt
Unfall A4 - Bild 2
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VU Happurg
(feuerw112)
Einsatzbilder
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Maschen Zwei schwer verletzte Lokomotivführer hat am 25.09.06 der Zusammenstoß zweier Rangierloks auf dem Maschener Rangierbahnhof gefordert. Die beiden tonnenschweren Kolosse waren gegen 22.25 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander kollidiert. Die Wucht des Aufpralls war dabei so stark, dass die tonnenschweren Eisenpuffer dutzende Meter weit vom Unfallort wegflogen und auf angrenzenden Straßen liegen blieben. Beide Lokomotivführer erlitten bei dem Zusammenprall schwere Kopfverletzungen, sie mussten von der Feuerwehr aus ihren Lokomotiven befreit werden. Als erste vor Ort war die hauptamtliche Werkfeuerwehr des Rangierbahnhofes Maschen. Die Kräfte forderten noch auf der Anfahrt einen Rettungswagen und den Notarzt des DRK nach. Auch diese Kräfte trafen innerhalb weniger Minuten auf dem riesigen Areal ein. Gemeinsam begannen die Kräfte mit einer ersten Versorgung der beiden teils schwerst Verletzten noch in den Führerständen ihrer Loks. Schnell war jedoch klar, dass die Personalstärke nicht ausreicht, daher wurde die Feuerwehr Maschen mit weiteren Helfern und Fahrzeugen zur der Unfallstalle nachalarmiert, ebenso wie ein zweiter Rettungswagen des DRK sowie ein zweiter Notarzt, der von der Hamburger Berufsfeuerwehr angefordert wurde. Während der eine der beiden Verletzten relativ schnell aus den verkeilten Lokomotiven befrei tw4erden konnte, musste der zweite Verletzte erst umfangreich notärztlich in seinem Fahrerstand behandelt werden. Erst dann gelang es den Feuerwehrleuten, auch diesen Verletzten aus der Lokomotive zu befreien. Die Rettung des Mannes musste dabei über den hinteren, nahezu unbeschädigten Teil der Lokomotive geschehen im vorderen Beriech waren die Türen verkeilt, so dass dort eine Rettung nur unter großem technischen Aufwand vonstatten gehen konnte. Nach rund 45 Minuten waren beiden Männer aus den Loks befreit und dem Rettungsdienst zur weitren Behandlung übergeben. Während der eine der beiden Verletzten mit einem RTW n das Winsener Krankenhaus verbracht wurde, hatte der zweite Mann so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er mit einem Rettungs-/Notarztwagen in das Hamburger Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus in Boberg transportiert werden musste. Für die Kräfte der FF Maschen war der Einsatz nach gut einer Stunde bereits erledigt, die Mitarbeiter der Werkfeu4erwehr verblieben noch längere Zeit an der Unfallstelle, um diese für die Ermittlungen der Polizei weiträumig auszuleuchten. Die Unfallursache ist noch unklar, hierzu und zur Höhe des entstandenen Schadens hat die Bundespolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. 

Dank an Matthias Köhlbrandt, PW FF Maschen - auch für die Bilder!
Zusammenstoß Lokomotive
(CC821)
Einsatzbilder
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Maschen Zwei schwer verletzte Lokomotivführer hat am 25.09.06 der Zusammenstoß zweier Rangierloks auf...
Maschen Zwei schwer verletzte Lokomotivführer hat am 25.09.06 der Zusammenstoß zweier Rangierloks auf dem Maschener Rangierbahnhof gefordert. Die beiden tonnenschweren Kolosse waren gegen 22.25 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander kollidiert. Die Wucht des Aufpralls war dabei so stark, dass die tonnenschweren Eisenpuffer dutzende Meter weit vom Unfallort wegflogen und auf angrenzenden Straßen liegen blieben. Beide Lokomotivführer erlitten bei dem Zusammenprall schwere Kopfverletzungen, sie mussten von der Feuerwehr aus ihren Lokomotiven befreit werden. Als erste vor Ort war die hauptamtliche Werkfeuerwehr des Rangierbahnhofes Maschen. Die Kräfte forderten noch auf der Anfahrt einen Rettungswagen und den Notarzt des DRK nach. Auch diese Kräfte trafen innerhalb weniger Minuten auf dem riesigen Areal ein. Gemeinsam begannen die Kräfte mit einer ersten Versorgung der beiden teils schwerst Verletzten noch in den Führerständen ihrer Loks. Schnell war jedoch klar, dass die Personalstärke nicht ausreicht, daher wurde die Feuerwehr Maschen mit weiteren Helfern und Fahrzeugen zur der Unfallstalle nachalarmiert, ebenso wie ein zweiter Rettungswagen des DRK sowie ein zweiter Notarzt, der von der Hamburger Berufsfeuerwehr angefordert wurde. Während der eine der beiden Verletzten relativ schnell aus den verkeilten Lokomotiven befrei tw4erden konnte, musste der zweite Verletzte erst umfangreich notärztlich in seinem Fahrerstand behandelt werden. Erst dann gelang es den Feuerwehrleuten, auch diesen Verletzten aus der Lokomotive zu befreien. Die Rettung des Mannes musste dabei über den hinteren, nahezu unbeschädigten Teil der Lokomotive geschehen im vorderen Beriech waren die Türen verkeilt, so dass dort eine Rettung nur unter großem technischen Aufwand vonstatten gehen konnte. Nach rund 45 Minuten waren beiden Männer aus den Loks befreit und dem Rettungsdienst zur weitren Behandlung übergeben. Während der eine der beiden Verletzten mit einem RTW n das Winsener Krankenhaus verbracht wurde, hatte der zweite Mann so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er mit einem Rettungs-/Notarztwagen in das Hamburger Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus in Boberg transportiert werden musste. Für die Kräfte der FF Maschen war der Einsatz nach gut einer Stunde bereits erledigt, die Mitarbeiter der Werkfeu4erwehr verblieben noch längere Zeit an der Unfallstelle, um diese für die Ermittlungen der Polizei weiträumig auszuleuchten. Die Unfallursache ist noch unklar, hierzu und zur Höhe des entstandenen Schadens hat die Bundespolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. 

Dank an Matthias Köhlbrandt, PW FF Maschen - auch für die Bilder!
Zusammenstoß Lokomotive
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